Bedenken hinsichtlich der Beschaffung psychischer Erkrankungen für 2020

GgZ Nederland ist sehr besorgt über den Kauf von psychiatrischen Dienstleistungen. Der angekündigte Patientengipfel beim größten psychiatrischen Anbieter der Niederlande unterstreicht die Situation. Das gleiche Signal gibt der Vollstreckungsantrag, den ggZ Nederland letzte Woche bei der niederländischen Gesundheitsbehörde über den Vergabeprozess der Akutversorgung eingereicht hat.

In vielen Fällen sind die Vertragsverhandlungen, die von Psychiatrischen Einrichtungen für 2020 geführt werden, äußerst schwierig. Dies gilt für den Einkauf bei Krankenkassen. Und das gilt auch für die Verträge, die psychiatrische Anbieter mit Kommunen (z.B. für das Jugendpsychiatriesystem) und dem Ministerium für Justiz und Sicherheit (für die forensische Versorgung) abschließen müssen. Leider führt dies in einigen Fällen sogar zu Klagen in der forensischen und Jugendpflege.

Kostendeckende Tarife erforderlich
Die finanzielle Situation der Einrichtungen für psychische Gesundheit macht es unmöglich, Sätze zu akzeptieren, die nicht mehr kostendeckend sind. Die schwierigen Bedingungen setzen die Patientenversorgung unter Druck. Auf jeden Fall wollen die Einrichtungen für psychische Gesundheit verhindern, dass Patienten von unzureichenden Raten betroffen sind.

Untersuchungen bestätigen die Situation
Die Anfang des Jahres von AEF, EY, Finance Ideas, KPMG, Intrakoop und Gupta veröffentlichte Studie bestätigt, dass psychische Gesundheitsdienste finanziell zu kämpfen haben. Aufgrund von Schnwing-Verträgen mit Versicherern, niedrigeren Tarifen, einem großen Personalmangel, steigenden Kosten für die Einstellung von Selbständigen und einem zunehmenden Regulierungsdruck läuft die psychische Gesundheitsversorgung Gefahr, zu einem Wettlauf nach unten zu werden. Das ist nicht das, was GGZ Nederland will. Die Umsetzung der sozialen Mission ist damit gefährdet: das Streben nach einer geistig gesunden, sicheren und integrativen Gesellschaft.

Die GGZ Nederland lädt alle Parteien des Gesundheitssystems dringend zu gemeinsamen Gesprächen ein, um eine Lösung zu finden.

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