Forschung bietet Instrumente zur Förderung der Kontraktion im psychischen Gesundheitssystem

Anbieter und Krankenversicherer im psychischen Gesundheitssystem können durch weitere Gespräche zu mehr Verträgen ermutigen. Über den Inhalt der Verträge, die Verbesserung der Kommunikation und des Vergabeprozesses sowie über die Möglichkeiten für Wachstum im psychischen Gesundheitssystem.

Dies ist das Ergebnis von Untersuchungen der niederländischen Gesundheitsbehörde, die erklären, warum Versicherer und Anbieter keinen Vertrag abschließen. Die Beratungsfirma arteria hat diese Forschung für uns durchgeführt.

In ihrer Hauptvereinbarung haben sich die Berufsverbände im Bereich der psychischen Gesundheit 2018 darauf verständigt, dass sie die Vertragsvergabe ankurbeln wollen. Gerade beim Pflegeeinkauf können sich Krankenkassen und Gesundheitsdienstleister beispielsweise auf die Qualität der Versorgung und den Umgang mit Wartezeiten einigen.

Nach Ansicht von Anbietern und Versicherern besteht das Haupthindernis für den Abschluss eines Vertrags darin, dass die Gesundheitsdienstleister die von den Versicherern festgelegten Qualitätsanforderungen nicht erfüllen wollen oder können. Auch die Umsatzobergrenze, auf die sich die Versicherer einigen wollen, nennen die Gesundheitsdienstleister.

Als Ergebnis dieser Forschung haben die Berufsverbände ihre Absicht bekundet, sich auf die Förderung der Auftragsvergabe zu konzentrieren und nicht auf die Gründe für den Nichtabschluss eines Vertrags. Arterias Forschung liefert Werkzeuge dafür. In unserem Monitor über die Auftragsvergabe im psychischen Gesundheitssystem im nächsten Jahr berichten wir, ob die Parteien ihre Absichten zur Förderung der Auftragsvergabe erreicht haben.

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