Überweisungen auf psychische Gesundheit werden nach Rückfall wiederbelebt

Hausärzte nehmen die Überweisungen von Patienten an das psychische Gesundheitssystem wieder auf. Seit Anfang April ist die Zahl der Überweisungen, wie auch in der Krankenhausversorgung, wieder gestiegen.

Das zeigt der erste Bericht über die Inbetriebnahme der Versorgung im psychischen Gesundheitssystem der niederländischen Gesundheitsbehörde (NZa) und des Trimbos-Instituts. Seit Beginn des Corona-Ausbruchs haben Hausärzte halb so viele Patienten an das psychische Gesundheitssystem verwiesen. Seit Mitte März ist die Zahl der Überweisungen von Hausärzten an Anbieter psychischer Gesundheitsdienste im Vergleich zu den Vorjahren um schätzungsweise 49.000 gesunken.

Dringende Pflege

Der Bericht ist eine Analyse von Daten von ZorgDomain über Verweise auf Einrichtungen der psychischen Gesundheit. Empfehlungen an börsennotierte Gesundheitsdienstleister sind begrenzt. Um ein vollständiges Bild der gesamten Branche zu erhalten, haben wir die Daten aus den Verweisen auf Institutionen und Freiland-Gesundheitsdienstleister im Datensatz extrapoliert.

Die Untersuchung zeigt, dass die Zahl der Überweisungen von Region zu Region wenig variiert. Dringende Überweisungen, für Menschen, die dringend eine psychiatrische Versorgung benötigen, weil sie beispielsweise eine Psychose haben, sind am wenigsten gesunken. Die Überweisungen für Fragen der akuten Versorgung sind jedoch in allen Bereichen im gleichen Tempo zurückgegangen. Die Zahlen für die verschiedenen Diagnosen, bei denen Hausärzte Menschen an psychiatrische Anbieter verweisen, weichen kaum ab.
Für bestimmte diagnostische Gruppen waren die Wartezeiten für den Koronenausbruch höher als die Treek-Standards. Krankenkassen und Gesundheitsdienstleister arbeiteten regional zusammen, um Wartezeiten zu bewältigen. Die NZa geht davon aus, dass Gesundheitsdienstleister und Krankenversicherer ihre Bemühungen um Wartezeiten in naher Zukunft unvermindert fortsetzen werden.

Digitale Pflege

Die NZa hat die Möglichkeiten der digitalen Pflege erweitert. Gesundheitsdienstleister können ihre Erfahrungen mit neuen Formen der Pflege wie Bildblasen weiterentwickeln. Dies ist jetzt notwendig, da es den Anschein hat, dass die 1,5-Meter-Gesellschaft nicht in der Lage sein wird, die ganze Pflege von Angesicht zu Angesicht zu leisten.

Krankenhausversorgung

Die NZa veröffentlicht auch wöchentliche Zahlen über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Krankenhausversorgung. Die ROAZ-Regionen, Gesundheitsdienstleister und Krankenkassen können diese Daten bei der Gründung der Pflege nutzen und Engpässe erkennen. Wir schätzen, dass Hausärzte bundesweit mehr als 690.000 Überweisungen ins Krankenhaus weniger vorgenommen haben als erwartet infolge des Koronarausbruchs. Diese Zahl enthält nicht die Referenzen, die bereits vor der Krise ausgegeben wurden, für die jedoch aufgrund des Ausbruchs möglicherweise die Pflege verschoben wurde. Bei allen Fachrichtungen steigt die Zahl der Überweisungen nun wieder an. Die Zahl der Notüberweisungen ist seit vergangener Woche fast wieder auf das Vorkrisenniveau zurückgekehrt.

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