Umfangreiche psychologische Dienstleistungen führen zu chaotischen Ansätzen bei Stressbeschwerden

Stressbeschwerden, Überlastung, Stress und Burnout sind derzeit die Hauptursachen für Fehlzeiten. In Zeiten von Corona gibt es auch viele Fragen über die Arbeit von zu Hause oder Arbeitsbelastung.

Der CBS stellte gestern den Monitor Broad Prosperity 2020 vor, der darauf hinweist, dass psychologische Ermüdung durch die Arbeit nicht mehr neutral, sondern nach oben ist. Das entspricht 17 % der Erwerbsbevölkerung. Darüber hinaus gibt es viele Entwicklungen in Organisationen, die die Qualität der Arbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinflussen.

In den letzten Jahren hat es beispielsweise eine Zunahme psychologischer Dienstleistungen gegeben. Von unbegründeten psychologischen Fragebögen bis hin zur veralteten oder nichtwissenschaftlichen Nutzung von Instrumenten. Darüber hinaus kommt die Vermeidung von Stress durch die Erforschung von Arbeitsbedingungen, wie z. B. schwache Führungsqualitäten, nicht in Gang.

Der Titelpsychologe ist noch immer nicht rechtssicher. Theoretisch bedeutet dies, dass sich jeder Psychologe nennen kann. Nur Experten können die komplexen Probleme von Stress und Burnout bewerten und angehen. Deshalb setzt sich das Niederländische Institut für Psychologen (NIP) für die Aufnahme von Arbeits- und Organisationspsychologen in das Arbeitsschutzgesetz, das Arbeitszeitgesetz, das neue Treuhandgesetz ein.

Arbeitsschutzrecht, arbeitszeitgesetz das neue Treuhandgesetz
Die negativen Auswirkungen der oben genannten Beschwerden sind bekannt: hohe Sozialkosten, ein möglicher Dominoeffekt durch unterbesetzte Abteilungen, Manager, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, oder gar Konkurs. Und natürlich der Mitarbeiter selbst, der neben den Beschwerden auch Scham empfinden oder Angst haben kann, das Etikett „schwaches Glied“ aufzuhängen. Bisher wurde dem Einzelnen, der widerstandsfähiger werden und Überlastungen vorbeugen muss, viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Das NIP sieht jedoch ein komplexes Zusammenspiel von Arbeit, persönlichen Schwachstellen und Faktoren außerhalb der Arbeit, wie Doppelbesteuerung, informelle Pflege oder Trauer. Labour & Organizational Psychology ist dafür bekannt, gesunde und sichere Arbeitsbedingungen mindestens ebenso wichtig zu fördern. Es ist An den Arbeitgebern und Kunden, ein psychologisch gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem die Menschen lebenswichtig bleiben und gute Leistungen erbringen können. Rechtsvorschriften, die psychologisch sicheres und gesundes Arbeiten an die erste Stelle stellen und daher weiter reichen als die Verhinderung und Begrenzung ungesunder oder unsicherer Arbeitsbedingungen, sollten daher selbstverständlich sein.

Psychologische Verantwortung des Unternehmens
Ein zukunftssicherer Arbeitsmarkt erfordert eine breite Verankerung der psychologischen Verantwortung der Unternehmen: die Verantwortung des Arbeitgebers, in die Stärkung der Arbeitnehmer zu investieren. Neben wirtschaftlicher Sicherheit und körperlicher Sicherheit dreht sich bei guter Arbeitgeberschaft alles um psychisch gesunde Arbeit. Wenn die Qualität der Arbeit zunimmt, führt dies zu einem besseren Wohlbefinden der einzelnen Arbeitnehmer, weniger Stress und weniger Fehlzeiten. Es geht vor allem darum, die Fähigkeit des einzelnen Arbeitnehmers zu stärken, seine eigenen Entscheidungen in seiner Arbeit zu treffen und seine eigene Kontrollfähigkeit zu haben.

Dabei spielen die Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung, des Jobhandwerks und des Jobschnitzens eine wesentliche Rolle: Das sind Wege und Methoden, um die Arbeit so zu verändern, anzupassen und zu bereichern, dass Arbeit gesünder, wertvoller wird und eine höhere Qualität erhält. Auf dem modernen Arbeitsmarkt, auf dem die psychologische Verantwortung der Unternehmen an erster Stelle stehen sollte, können registrierte Psychologen NIP A&O Arbeitgeber und Kunden unterstützen, indem sie Wissen, Werkzeuge und Ansätze auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung und praktischer Erfahrungen bereitstellen.

Registrierter Psychologe NIP A&O
Um die Qualität der Arbeits- und Organisationspsychologie in Organisationen und Unternehmen zu gewährleisten, verfügt NIP über ein Register von Arbeits- und Organisationspsychologen, dem sogenannten NIP A&O Registered Psychologist. Der NIP A&O registrierte Psychologe ist ein Fachmann, der sich durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Wissen und Fähigkeiten auszeichnet und postgraduale Erfahrung unter Beweis gestellt hat. Um NIP A&O dem Registerpsychologen zur Kenntnis zu bringen, gibt es jetzt eine Broschüre. Diese Broschüre wurde gemeinsam von Marise Born, Professorin für Personalpsychologie an der Erasmus Universität Rotterdam, Han Noten, Arbeits- und Organisationspsychologin, Politikerin und Direktorin, Jeroen Meliezer, Registered Psychologist NIP A&O und Caline Horvath, kürzlich Diplom-Psychologin und kommende registrierte Psychologin NIP A&O, entwickelt.

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