Weniger Regulierungsdruck im psychischen Gesundheitssystem dauert fast eine Stunde am Tag

Weniger Administration führt zu fast einer Stunde pro Jugendpsychiatrie pro Mitarbeiter, die für Patienten zu Hause und auf der Straße ausgegeben werden kann. So zeigen beispielsweise die ersten Ergebnisse einer Studie mit einer Verringerung der regulatorischen Belastung der Amsterdamer Anstalt für psychische Gesundheit Arkin, berichtet die NOS.

Arkin ist seit dem 1. Januar die erste Einrichtung im psychischen Gesundheitssystem. Insbesondere die 120 Mitarbeiter in sieben ambulanten Teams, die zusammen rund 2000 Kunden unterstützen, haben weniger Zeit für die Zeiterfassung bei den Versicherern.

„Die Mitarbeiter registrieren jetzt nur noch, was für die Behandlung des Kunden wichtig ist“, erklärt Arkin-Direktor Dick Veluwenkamp den Unterschied zur alten Situation. „Wenn Sie als Berater mehrmals versuchen, den Hausarzt eines Kunden zu erreichen, und Sie das nicht den ganzen Tag tun können, dann kann diese Registrierung allein 20 Minuten dauern.“

Zudem ging die „Personalfluktuation“ von 9 auf mehr als 3 Prozent zurück. Letzteres ist laut Arkin-Direktor Veluwenkamp besonders positiv, da das psychische Gesundheitssystem einen großen Personalmangel hat, der sich negativ auf die Qualität der Versorgung ausgewirkt hat.

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