Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherer und Anbieter unerlässlich für die Bewältigung von Wartezeiten

Die Region „Westland Schieland Delfland“ schafft es, die Wartezeiten im MENTAL Health System relativ gering zu halten, „obwohl es auch ihre Schwankungen hat“, sagt Bas Keijzer, Beziehungsmanager GGZ bei der Krankenkasse DSW. „Die Zusammenarbeit mit den regionalen Gesundheitsdienstleistern ist unerlässlich, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, damit die Wartezeiten so kurz wie möglich sind. Wir tun dies aus einer soliden Beziehung und Vertrauen. Gute Pflege ist unser Ausgangspunkt und wir geben unseren Kooperationspartnern Raum zu organisieren. Was braucht es, um das zu tun? Kurze Linien, eine gemeinsame Vision und Vertrauen. Man muss sich kennen lernen.“

„Was ist eine wirkliche Entschädigung für die gesamte Versorgung? Das ist der Ausgangspunkt unserer Vergütungspolitik“, sagt Bas Keijzer. „Obwohl wir auch mit Kostenobergrenzen und anderen finanzvereinbarungen arbeiten, werden wir uns nie dahinter verstecken. Zusätzliche Behandlungen werden einfach erstattet. Natürlich versenden wir auch auf Kosten, aber wir wissen auch, dass man das ganze „Risiko“ nicht mit dem Pflegedienstleister in Verbindung bringen kann. Wir alle wissen, dass Gesundheitsdienstleister nicht alles kontrollieren können.“

Kennen Sie sich
Um auf diese Weise zusammenzuarbeiten, ist Vertrauen notwendig. „Man muss sich kennen und gut zusammenarbeiten“, stimmt Keijzer zu. „Wenn zum Beispiel zusätzliche Kapazitäten benötigt werden, möchten wir das rechtzeitig und nicht nur bei der Abrechnung erfahren. Der Vorteil für die Betreuer ist, dass sie sich weniger um das ständige Erfassen und Rechtfertigen kümmern müssen. Die Helfer konzentrieren sich lieber auf ihren Beruf. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir bei der Registrierung und Rechtfertigung vorangekommen sind, und daran sind wir alle beteiligt. Wenn dies weniger möglich ist, wird die Freude an der Arbeit wachsen und es wird weniger Umsatz geben. Und das wiederum schafft mehr Behandlungskapazität. Als regionaler Krankenversicherer stehen wir in engem Kontakt mit unseren Vertragspartnern und wissen, was los ist. Sie können Engpässe so schnell wie möglich besprechen und beheben. Gemeinsam sorgen wir für Ruhe im Zelt.“

Breites Sortiment
In der Region „Westland Schieland Delfland“ ist die GGZ neben einer Reihe kleinerer Anbieter der große Anbieter. „Der Fluss im GGZ Delfland ist gut, sie behandeln relativ schnell und kurz“, sagt Bas Keijzer. „Das hilft, die Wartezeiten gering zu halten, die Leute kommen relativ schnell hierher, um sich behandeln zu lassen.“

Zuflüsse aus anderen Regionen sind knapp. „Pflegedienstleister beziehen sich kaum auf einander. Und die Bereitschaft der Kunden, außerhalb ihrer eigenen Region zu schauen, scheint immer noch gering zu sein. Ich denke, da gibt es noch einen Gewinn zu erzielen.“ Kann die Gesundheitsvermittlung durch die Krankenkasse helfen? „Da sind wir zurückhaltend“, sagt Keijzer. „Oft sind es die befähigten Kunden, die den Weg zum Versicherer finden. Und wenn Sie nicht aufpassen, haben sie Vorrang vor weniger mächtigen Kunden. Es ist in erster Linie die Aufgabe des Hausarztes, den Schweregrad der Erkrankung zu bestimmen und sicherzustellen, dass jemand als Priorität behandelt werden kann, wenn nötig. Ich möchte nicht auf diesem Stuhl sitzen.“

Prozentsätze und Zahlen
„Westland Schieland Delfland“ hat auch mit Schwankungen der Wartezeiten zu tun. „Dies liegt in der Regel daran, dass relativ kleine Anbieter für bestimmte Bedingungen plötzlich mit einem größeren Zustrom konfrontiert sind. Dies könnte bedeuten, dass drei neue Anträge bereits zu einer unverhältnismäßigen Erhöhung der Wartezeiten in der Region führen. Verstehen Sie mich nicht falsch, jeder Kunde, der zu lange warten muss, ist einer zu viel. Aber ich würde es erhellend finden, wenn auch klargestellt werden könnte, wie viele Menschen wir über Wartezeiten sprechen. Das gibt viel mehr Einblick in das Ausmaß des Problems, auch wenn man die Zahlen mit anderen Regionen vergleicht. Worauf konzentrieren Sie sich, wenn Sie Wartezeiten angehen wollen, ohne die kleinen Gruppen zu übersehen?‘

Die menschliche Dimension
Gesundheitsversorgung ist menschliche Arbeit, mit Kunden und Betreuern, die alle das Gleiche wollen: jemandem so schnell wie möglich helfen. Kurze Linien, die Fähigkeit, bei Bedarf einzugreifen, und eine rechtzeitige Anpassung sind wichtige Voraussetzungen, um Ergebnisse zu erzielen. „Gesundheitsdienstleister und Krankenversicherer müssen zusammenarbeiten“, sagt Bas Keijzer. „Manchmal scheint es, als ob die beiden gegeneinander sind, anstatt zusammenzuarbeiten. Ich versuche mit Trost zu sagen, dass dies in unserer Region nicht der Fall ist. Die menschliche Dimension ist unsere oberste Priorität. Wir kennen uns und wissen, wie wir uns finden, jeder aus eigener Verantwortung und eigenen Zielen. Die Positionen des anderen zu verstehen, kann manchmal kollidieren. Solange Sie die Absicht haben, die Probleme der Kunden gemeinsam zu lösen. Sie werden einen langen Weg kommen.“

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